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Machen
Sie Dampf!
Die wichtigsten Forderungen
Volle Haftung der Gentechnikanwender für alle entstehenden Schäden
Wer Gentechnikpflanzen entwickelt, anbietet, anbaut,
verarbeitet, soll für
alle Schäden haften, die daraus entstehen können.
Warum sollten die Nutznießer einer Technologie einen
Teil des Risikos auf die Nachbarn oder die
Allgemeinheit abwälzen können? Deswegen keine Haftungsbeschränkung
durch Schwellenwerte oder andere gesetzliche Hintertüren.
Mindestabstand bei Genmais mindestens
300 m – für alle
Für Genmais sind 300 Meter Sicherheitsabstand zu Öko-Mais
geplant,
150 Meter zu konventionellem Mais. Es gibt Hinweise darauf,
dass Maispollen bis zu 800 Meter fliegen können. Von
daher sind schon 300 Meter knapp. Gar keinen Grund gibt es,
für konventionelle Erzeuger einen geringeren
Abstand zu wählen.
Gesetz konsequent anwenden und
empfindlich strafen
Das beste Gesetz nützt nichts, wenn es nicht angewendet
wird. Auch
bei Agrar-Gentechnik sind Schlamperei und Illegalität
größere Quellen für Verunreinigungen als
gesetzliche Regelungen.
Gentechnikgesetz
Das Gentechnikgesetz ist in Überarbeitung. Treten Sie
dafür ein, dass es nicht verwässert wird – und
vorhandene Lücken geschlossen werden.
So können Sie Einfluss
nehmen
Es sind nur rund 25 Politiker, die wirklich über
das Gentechnikgesetz bestimmen. Hier finden Sie
die Adressen. Schreiben Sie, rufen Sie an, gehen Sie hin.
Allein und auch mit anderen.
Mehr Infos zu Gentechnik
So zeigen Sie Flagge!
Es gibt ganz einfache Möglichkeiten, wie Sie Ihre
Meinung zu Genfood sichtbar machen können: Mit unseren
Anti-Genfood-Buttons und -Aufklebern. Die können Sie überall
im Alltag einsetzen und so mithelfen, in der Öffentlichkeit
ein gentechkritisches Straßenbild und Meinungsklima
zu erzeugen, das Politiker über die Stimmung in der
Bevölkerung aufklärt.
Genfood-Logo: Download kostenlos unter www.genfoodneindanke.de
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