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Hilfen für Bauern und Imker

Landwirte und Imker, die gentechnikfrei wirtschaften wollen, sind durch den Anbau von Genpflanzen massiv in ihrer Existenz bedroht. Viele von ihnen wehren sich schon gegen die Gefahr. Wie das geht zeigen die folgenden Links.

Gentechnikfreie Zonen
Wer mit seinen Nachbarn gemeinsam auf den Anbau von Gen-Pflazen verzichtet, senkt das Risiko von Verunreinigungen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hilft Landwirten dabei, solche gentechnikfreie Zonen einzurichten: mit Musterverträgen, Beispielen und Kontakten zu erfolgreichen Modellen und regionalen Bündnissen. Auch Kirchengemeinden und Kommunen als Grundbesitzer können mitmachen. Die Zahl der Zonen wächst stetig.

Standortregister
Hier sind alle Flächen verzeichnet, auf denen Gentechnik-Pflanzen angebaut werden (sollen). Dazu gibt es Auskunftsanträge und andere hilfreiche Formulare

Nachbarschaftsrecht
Der Rechtsanwalt Hanspeter Schmidt hat zusammengestellt, welche Möglichkeiten das Nachbarschaftsrecht bereits jetzt bietet, um den Anbau von Gen-Pflanzen zu verhindern oder mögliche Schäden ersetzt zu bekommen. Eine auch für juristische Laien einfach verständliche Dokumentation. Für juristisch Interessierte gibt es das Thema auch als Fachaufsatz.

Gentechnik gefährdet alle Imker
Der Verein Mellifera informiert über die Gefahren, die Imkern durch Gentechnik in der Landwirtschaft drohen und wie sie sich dagegen schützen können.

Rettet die Bienen
Der Bund der Berufsimker appelliert mit einer E-Mail-Aktion an die Bundesregierung, die Bienenvölker wirkungsvoll vor den Gefahren genmanipulierter Pflanzen sowie bestimmter Pestizide zu schützen.

Futtermittel ohne Gentechnik
Hier finden Bauern eine Liste mit Anbietern gentechnikfreier Futtermittel und einen Musterbrief, um solche Futtermittel auch von ihrem, Landhändler zu fordern.

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